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Nach der Veröffentlichung von Videos einer Open-Air-Party in der Egelner Mulde hat die Ordnungsbehörde des Salzlandkreises am Montag ein Bußgeldverfahren gegen den Veranstalter eingeleitet. Grund sind offenkundige Verstöße gegen die geltende Corona-Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt.

In sozialen Netzwerken war zu sehen, wie am späten Freitagabend dutzende Menschen vor einer Bühne zu einem DJ-Set tanzten – ohne Einhaltung von Mindestabständen und ohne Mund-Nase-Bedeckung.

Tanzlustbarkeiten, wie es laut Verordnung heißt, sind derzeit nur bis 50 Besucher zulässig. Auf den Videos sind weitaus mehr Menschen erkennbar.

Deutlich schwerer wiegt indes das Nichteinhalten von Mindestabständen. Auch unter der Annahme einer laut Verordnung größeren Zahl erlaubter Teilnehmer – für sonstige professionell organisierte Veranstaltungen unter freiem Himmel sind derzeit 250 Teilnehmer erlaubt - sind durch die Veranstalter immer die allgemeinen Hygieneregeln sicherzustellen. Hierzu zählt insbesondere die Einhaltung von Mindestabständen von anderthalb Metern zu anderen Personen. Derartige Abstände waren jedoch nicht im Ansatz zu erkennen.

Der Bußgeldkatalog zur Eindämmungsverordnung sieht für die Nicht-Sicherstellung der Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln eine Geldbuße von 1.000 Euro gegen Veranstalter vor.

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Salzlandkreis beträgt 4,8 am Freitag. Es gibt seit dem Vortag keine Neuinfektionen und auch keine neuen Todesfälle. Fünf der 13 Einheits- und Verbandsgemeinden gelten als Corona-frei. Das sind Calbe, Hecklingen, Könnern, Barby und Egelner Mulde. Tagesaktuell zählt der Salzlandkreis 42 aktiv Infizierte und 8.481 Personen, die nach einer laborbestätigten Corona-Infektion genesen sind. Seit Beginn der Pandemie hatten sich insgesamt 8.876 Salzländer nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. 357 von ihnen sind gestorben. 1.485 mal ist eine Virus-Mutation nachgewiesen worden. 

Derzeit werden in den Ameos-Krankenhäusern im Salzlandkreis insgesamt zwei Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt und sechs auf Normalstation. Neben Aschersleben-Staßfurt und Bernburg hat auch Schönebeck wieder einen Patienten.

Außerdem werden außerhalb des Landkreises zehn Salzländer stationär behandelt, einer von ihnen intensivmedizinisch.

 

Ein Hinweis in eigener Sache

Angesichts des inzwischen stabil geringen Infektionsgeschehens rückt der Salzlandkreis mit dem heutigen Tag davon ab, neben der Veröffentlichung der Zahlen auf dem Dashboard - und überhaupt aller relevanten Informationen zur Corona-Lage mit seinem Internetangebot - auch noch ein tägliches Update in Form einer Pressemitteilung zu versenden. Selbstverständlich wird die Landkreisverwaltung auf Änderungen in der Lage reagieren und jederzeit die Bürgerinnen und Bürger mit den notwendigen Informationen versorgen.  

 


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Mit neun wird die Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag im Salzlandkreis angegeben. Ein neuer Infektionsfall und drei Todesfälle mehr sind in die Statistik eingeflossen. Gestorben sind drei Männer, 58, 79 und 90 Jahre alt, aus Nienburg und Schönebeck.  

Der Salzlandkreis zählt tagesaktuell 42 aktiv Infizierte und 8.477 Personen, die nach einer laborbestätigten Corona-Infektion genesen sind. Seit Beginn der Pandemie hatten sich insgesamt 8.876 Salzländer nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. 357 von ihnen sind gestorben. 1.485 mal ist eine mutierte Virus-Variante nachgewiesen worden. 

Derzeit werden in den Ameos-Krankenhäusern in Aschersleben-Staßfurt und Bernburg drei Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt und fünf auf Normalstation.

1.128 Corona-Schutzimpfungen sind am Mittwoch im Impfzentrum und in den zugehörigen lokalen Impfstationen des Salzlandkreises, fast ausschließlich als Zweitimpfungen, verabreicht worden. Die Gesamtzahl liegt nunmehr bei 74.764 Erstimpfungen und 44.610 Zweitimpfungen, wenn man die Leistungen aller impfberechtigten Stellen im Salzlandkreis berücksichtigt. Diese zusammenfassende Übersicht liefert regelmäßig das Landessozialministerium. 

Das Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt kann den deutschlandweit heute eingeführten digitalen Impfpass derzeit noch nicht ausstellen. Viele Geimpfte hatten bereits dazu angefragt, und das Land hat heute in einer Pressemitteilung Details zum Start in Sachsen-Anhalt bekanntgegeben.

Nach Angaben des zuständigen Impfzentrum-Leiters im Salzlandkreis, Thomas Michling, habe man bis Donnerstagnachmittag noch auf die notwendigen Soft- und Hardware-Komponenten gewartet. Diese werden vom Bund bzw. Land zur Verfügung gestellt. Weit über 33 000 Bürgerinnen und Bürger sind bisher im Impfzentrum und in den zugehörigen Impfstationen vollständig immunisiert worden. Sie können sich den digitalen Impfnachweis vom Salzlandkreis oder bei Apotheken und Ärzten ausstellen lassen, sobald alle technischen Voraussetzungen gegeben sind. Wer demnächst vollständig immunisiert wird, erhält das Angebot im Rahmen seines Termins. Weitere Informationen dazu folgen.

Das Testzentrum des Salzlandkreises in Bernburg, Thomas-Müntzer, Straße 41, passt seine Öffnungszeiten der veränderten Lage an. Ab kommende Woche ist es Montag bis Donnerstag von 13 bis 15 Uhr geöffnet.

Der Salzlandkreis weist außerdem darauf hin, dass Personen, die einen negativen PCR-Test zur Einreise in ein Urlaubsland benötigen oder die aus beruflichen Gründen in ein anderes Land einreisen, diese Tests als IGEL-Leistungen bei niedergelassenen Ärzten, beispielsweise beim Hausarzt, vornehmen müssen. Solche individuellen Gesundheitsleistungen (IGEL) sind grundsätzlich selbst zu bezahlen. Auch manche Flughäfen bieten Testmöglichkeiten vor dem Abflug an.

 


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