GÄSTEBUCH DES SALZLANDKREISES

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Ulf Gorzki (37) aus Bernburg schrieb am 15.10.2018 08:08:00:


Meine Freundin und ich wollten am Samstag ihr neues Fahrzeug zulassen. Hatten 11uhr einen Termin. Als wir ca. 11.45 Uhr!!! endlich an der Reihe waren begrüßte uns eine sichtlich genervte Mitarbeiterin. Nach einem freundlichen Guten Tag unsererseits und der Benennung unseres Anliegens und der Begutachtung der Unterlagen durch die Mitarbeiterin wurde uns sehr unhöflich gesagt das dies heute nicht mehr möglich ist da es gleich 12 Uhr ist und dann Feierabend ist und draussen ja sowieso noch Leute sitzen. Es täte ihr leid, aber sie könne nur arbeiten und die Technik würde wohl auch immer aussetzen und wir könnten uns auch ruhig beschweren. Das wir als Kunden auf diese Dame beruhigend einwirken mussten ist schon sehr seltsam. Scheinbar ist die Zulassungsbehörde nicht in der Lage für entsprechende Personalstruktur zu sorgen, Planung und Terminvergabe sind absolut unterirdisch! Wenn ich meine Arbeit nicht in der vorgegebenen Zeit schaffe, muss Ich halt länger arbeiten. Hier gilt: Ich schaff meine Arbeit nicht, dann muss der Kunde halt nochmal kommen, ist ja nicht mein Problem! Nicht umsonst macht man ja extra einen Termin. Nun muss ich extra Urlaub nehmen um in der Woche anzumelden.

Dankeschön


Kommentar vom 19.10.2018 09:51:00

Ich kann mich für die Unannehmlichkeiten am vergangenen Samstag nur entschuldigen. Dies wurde bereits auch mit der betreffenden Mitarbeiterin ausgewertet.

Sicherlich waren die Emotionen auf beiden Seiten angespannt. Wir hatten ein Technikproblem, sodass nur eingeschränkt gearbeitet werden konnte. Somit ist dann der Zeitverzug zu Stande gekommen. Bei der eigentlichen Neuanmeldung des Fahrzeuges, welches der Kunde realisieren wollte, fehlte noch eine Unterlage, die zur Zulassung beigebracht werden musste, sodass das Fahrzeug erst zum nächsten Mal (es erfolgte dann am Dienstag) zugelassen werden konnte.

Ich hoffe, dass zukünftig dies nicht mehr vorkommen wird.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Schelhas
Fachdienstleiter



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Wilke (49) aus Bernburg schrieb am 09.09.2018 21:41:00:


Was ist das hier für ein unmögliches Online-Formular für die Terminvergabe für einen Samstag.

Man hat mich unfreundlich, wie immer schon dort üblich, darauf hingewiesen, das ein Samstagtermin nur online beantragt werden kann.

Habe es mehrmals probiert, keine Chance.....an der Sicherheitsabfrage scheiterts. Dem Herrn vor mir letzten Samstag  ging es genauso. Er versuchte der Angestellten zu erklären, das es nicht funktioniert,......interessiert keinen.

Ich bin LKW Fahrer, von Montag bis Freitag nicht da und mir läuft die Zeit davon, meinen Führerschein zu verlängern.

Unmöglich, diese Vorgehensweise.

Torsten Wilke

 


Kommentar vom 11.09.2018 10:05:00

Sehr geehrter Herr Wilke,

Sicherheitsabfragen werden auf Webseiten eingesetzt, auf denen Bürger direkt in einer Software Veränderungen vornehmen - wie eben auch bei unserer Online-Terminvergabe. Der Grund hierfür ist die Funktionsweise des Internet - es muss sichergestellt werden, dass die Veränderung durch einen Menschen geschieht und nicht durch eine Maschine. Missbrauch wird hiermit ausgeschlossen. Bisher musste bei der Abfrage das Ergebnis einer einfachen Rechenaufgabe eingegeben werden. Da diese Art und Weise auch bei anderen Bürger*innen zu Problemen führte, haben wir aktuell die zuständige Softwarefirma mit einer anderen Version der Abfrage beauftragt: Künftig soll eine Zeichenfolge, die in ein grafisches Objekt eingebettet ist, wiedergegeben werden.

Ich bitte um Verständnis, dass an Sonnabenden nur online angemeldete Bürger*innen in den Bürgerbüros bedient werden.

Auf Rückfrage konnte der zuständige Leiter des Bürgerbüros nicht bestätigen, dass die Mitarbeiterinnen Ihnen gegenüber unfreundlich aufgetreten wären.

Bitte melden Sie sich mit Ihrem Anliegen ggf. unter fahrerlaubnisbehoerde@kreis-slk.de - auf jeden Fall soll Ihr Führerschein termingerecht verlängert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Grossert
Internetredakteur



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Mirko Grohmann (47) aus BBG schrieb am 01.02.2018 08:29:00:


Hallo ! Ich habe ein Anliegen zum Wipperradweg. Sie scheinen ja mitverantwortlich für diesen zu sein. Wer kontrolliert eigentlich die Ausschilderung bzw. wer ändert diese wenn es beispielsweise einen Weg nicht mehr gibt, wie z.B. in Amesdorf nach dem Bahnübergang. Hier wurde eine Brücke entfernt aber eine Umleitung oder einen Hinweis gibt es nirgends. Man kann auch einen Blog einbauen auf der Webside, wo z.B. gesperrte Strecken gemeldet werden könnten. Aber so ist das sicher keine Lösung, vor allem nicht wenn man ein touristisches Konzept vorgaukeln will. LG Mirko Grohmann

Falls das jedoch nicht ihre Angelegenheit sein sollte, wäre ich über einen Verweis an die Verantwortlichen sehr dankbar.

 


Kommentar vom 14.02.2018 14:28:00

Sehr geehrter Herr Grohmann,

 

für Ihren Gästebucheintrag vom 01.02.2018 zur Baumaßnahme im Verlauf des Wipperradweges zwischen Amesdorf und Warmsdorf (Rückbau der Gehwegbrücke über die Wipper) möchte ich mich bedanken. Die Recherche hat Folgendes ergeben:

Für die Sperrung des Radweges hat die zuständige Stadt Güsten eine verkehrsbehördliche Anordnung bis 31.12.2018 erwirkt, die auch Festlegungen zur Umleitung und entsprechender Beschilderung enthält. Die Rücksprache mit dem Bürgermeister hat ergeben, dass die geforderte Umleitungsbeschilderung seitens der Stadt Güsten bestellt wurde und nach Eintreffen der Schilder umgehend aufgestellt wird.

 

Der Neubau der gewünschten Brücke ist von der Finanzierung des Bauwerkes abhängig. Nach den Vorstellungen der Stadt Güsten besteht das Interesse daran, bei Absicherung der finanziellen Mittel, die Brücke noch in diesem Jahr zu bauen. In der Zwischenzeit bitte ich Sie die Umleitungsstrecke zu nutzen.

 

Sollten Sie zukünftig Rückfragen zu Baumaßnahmen an Radwegen haben, können Sie sich gern an die Mitarbeiter im  FD 41 Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus wenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Wechselberger

Fachdienstleiter



Mirko Grohmann findet unsere Homepage: befriedigend

Sandra Dorn (39) aus Zickeritz schrieb am 05.10.2017 10:30:00:


Ich finde die neuen Öffnungszeiten für Arbeitnehmer sehr schlecht.....Es wäre gut, wenn wenigstens 1 Tag in der Woche früher geöffnet wäre!! 

Desweiteren staut es sich an der Ausgabe so sehr, da nur 1 Mitarbeiter bedient. Früher könnt man an den Schalter zurück,  dies ging deutlich schneller.

Wäre schön,  wenn es bald eine Änderung diesbezüglich gibt.

Danke


Sandra Dorn findet unsere Homepage: befriedigend

Horst Lutzemann schrieb am 17.07.2017 09:18:00:


Ich hab mit meinen Eintrag nicht die Homepage bewertet sondern die zuständige Behörde in ihrer Arbeitsweise! Ich find sie "GUT" diese Homepage. Nur die Bewertungen der einzelnen Behörden im Amt des Salzlandkreis fehlt hier deutlich. Ich hoffe das dies  mal beseitigt wird. Denn keine Meinunggsbewertung der Ämter ist eine Abschottung von den Bürgern.


Horst Lutzemann findet unsere Homepage: sehr gut

Tanja (24) aus Bochum schrieb am 16.07.2017 23:21:00:


Hallo, Tolle Seite - Möchte mich für euer Engagement bedanken! Weiter so !
VG
Tanja


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Lutzemann Horst (68) aus Ascherleben schrieb am 08.07.2017 22:11:00:


Leider muss ich zum heutigen Zeitpunkt feststellen, dass eine Ausländerin die schon seit 1985 in der DDR und dann in der BRD wohnt, lebt und arbeitet 8 Wochen auf ihre Aufenthaltserlaubnis als Eintrag in den neuen Reisepass warten muss. Sie hatte bei ihrem Konsulat einen neuen Reisepass beantragt und bekommen. Da mit dem Einzug des alten Reisepass auch die dort eingetragene Aufenthaltserlaubnis mit eingezogen wurde, muss eine Neue beantragt werden. Um diese schnellsten zu bekommen, für die neu einzutragende  Aufenthaltserlaubnis wurde ein Termin vergeben von der Ausländerbehörde erst in der 35. Woche. Sie hat seit 1985 ein Status für eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis. Somit kann sie z. Z nicht Deutschland verlassen um nach Polen oder Österreich in den Urlaub zu fahren. Müssen ausländische Bürger, die Jahrzehnte hier in Deutschland  leben und arbeiten in der Arbeitsweise der Ausländerbehörde wie Flüchtlinge und Asylbewerber behandelt werden? Geht hier nicht schneller mit solchen Aufenthaltserlaubniseintrag in einen neuen Reisepass, um nicht die Lebensqualität zu schmälern und um nicht mögliche Reiseabsichten voll einzuschränken? Da ja nun auch Ferienzeit ist und sie auch Enkel hat.


Kommentar vom 07.08.2017 14:47:00

Das Problem wurde mit Hr.n Lutzemann per Mail geklärt. Zuständig für die Eintragung der Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis ist das Einwohnermeldeamt der Stadt Aschersleben.


Lutzemann Horst findet unsere Homepage: ungenügend

Tim Assmann aus Schönebeck schrieb am 30.05.2017 10:27:00:


... sehr freundlich und hilfsbereit. Waren alle sehr geduldig mit mir, obwohl ich sehr unvorbereitet und dazu noch sehr spät - kurz vor dem Ende der Öffnungszeiten - erschienen bin. Bis hin, dass die netten Mädels den Schilderdienst informierten, dass noch ein späterer Kunde kommt und auch hier geduldig gewartet wurde.

In Zeiten wo nur kritisiert wird, hier nochmal ein riesen DANKESCHÖN!!!




Tim Assmann findet unsere Homepage: sehr gut

Tim Assmann aus Schönebeck schrieb am 30.05.2017 10:21:00:


Ganz großes Kompliment an die Mitarbeiter der Zulassungsstelle in Schönebeck!


Tim Assmann findet unsere Homepage: sehr gut

Wunschkennzeichen schrieb am 07.04.2017 01:23:00:


Die Internetseite:

https://kfz.kreis-slk.de/

funktioniert nicht. Wann wird der Fehler behoben?

Auf Anfragen reagiert niemand.

 

 


Kommentar vom 10.04.2017 11:36:00

Vielen Dank für die Fehlermeldung. Wir suchen nach der Ursache.

Montag, 10.04.2017 > Das Problem wurde behoben!



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